Zukunft für Lolas Kinder e.V.
Projekt - Missionsstation Karyangwe

Alles fing mit einer Reise deutscher Studentinnen im Jahre 1995 nach 

Simbabwe an. (Näheres unter “Unter uns - Der Verein”). Dort lernte Dr. Simone 

Konopka (2. Vorsitzende des Vereins) mit ihren Freundinnen eine spanische 

Nonne namens Sr. Lola Perez kennen, zuständig für eine katholische 

Missionsstation des spanischen Ordens „Missionary daughters of Calvary“.  

Bei Simones folgendem Aufenthalt in der Missionssstation Karyangwe, gelegen im  Westen des Landes, lernte sie viele katholischen Schwestern, ihr Leben mit Gott und für  die Menschen kennen. Die Schwestern begeisterten Simone durch ihre große Fürsorge für  bedürftige Einheimische, die in Notzeiten hier Hilfe finden können.   Im Krankenhaus der Station wird medizinische Hilfe geleistet, Gesundheitserziehung (AIDS-Prävention u.a.)  angeboten und es werden Impfprogramme durchgeführt. Zudem haben die Schwestern immer ein offenes  Ohr für Kummer und Sorgen der Menschen. In Krisenzeiten, wie in den letzten Jahren, wurden auch  Lebensmittel an Not leidende Menschen ausgeteilt. Zudem wird großartige Arbeit in der Schulbildung  geleistet. Durch Spendensammlungen im Verwandten-, Freundes- und Bekanntenkreis konnten in den vergangenen  Jahren mit Hilfe der Klosterkirche Bordesholm Spendenbeträge zwischen 6.000,- und 10.000,- Euro pro Jahr  für die Missionsstation Karyangwe gesammelt werden. Schwester Lola war dabei in der ersten Zeit immer  Ansprechpartnerin vor Ort. Seit ein paar Jahren arbeitet Lola nicht mehr in Karyangwe, sondern ist nun für  Verwaltung und Koordinierung nationaler Projekte im „Provincial House“ in Dete tätig. Ihre Stelle in  Karyangwe hat Sister Beatina Ncobe übernommen. 

Beispiele für die Verwendung unserer Spendengelder aus den letzten Jahren:

2008 Kauf von Lebensmitteln und Medikamenten in Botswana aufgrund der Hungerkatastrophe im eigenen  Land 2009 Anschaffung einer industriellen Waschmaschine für die Krankenstation zur Verbesserung der  hygienischen Voraussetzungen 2010 Anschaffung einer desinfizierenden Bügelstation – für die Wäschepflege-Mitarbeiter ist nun kein  Infektionsrisiko mehr vorhanden 2011 Sanierung des Krankenhausgebäudes 2013 In Absprache mit den Schwestern fließen die Spendengelder nun hauptsächlich in die Finanzierung des Waisenhausprojektes. Durch die Vermittlung von Patenschaften in Deutschland, ist es möglich den Kindern  den Schulbesuch, medizinische Versorgung und regelmäßige Mahlzeiten zu ermöglichen.  
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